Stadtteilhaus Soester Süden präsentiert sich am „Tag der Architektur“ am 18. Juni

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Das Stadtteilhaus Soester Süden hat alleine aus seinem Selbstverständnis heraus offene Türen für die Bürgerinnen und Bürger.

Anlässlich des „Tags der Architektur“ am 18. Juni 2022 sind interessierte Gäste aber noch einmal ganz besonders zu einem Besuch am Britischen Weg 10 eingeladen. Das Gebäude bietet mit seiner klimaneutralen und barrierefreien Konzeption Einblicke in die zeitgemäße Architektur eines öffentlichen Gebäudes.

Von 15 bis 18 Uhr ist am 18. Juni die Besichtigung des Stadtteilhauses möglich. Vor Ort stehen Architektin Dipl. Ing. Annette Devrient sowie Mitarbeitende der Zentralen Grundstückswirtschaft Soest (ZGW) als Ansprechpersonen zur Verfügung.

Das Stadtteilhaus Soester Süden kombiniert unter seinem Dach unterschiedliche soziale Einrichtungen wie das Jugendzentrum DOT Der Offene Treff der AWO, Büros für Beratungseinrichtungen, Veranstaltungsräume, eine Lehrküche und ein Café sowie die Talent Company für die Berufsorientierung Jugendlicher. Die Errichtung kostete 3,6 Millionen Euro wurde mit 2,8 Millionen Euro gefördert durch das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen sowie durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat im Rahmen des Investitionspakets „Soziale Integration im Quartier“.

Über den „Tag der Architektur“ 2022:

Der „Tag der Architektur“ jährt sich in NRW bereits zum 27. Mal. Er bietet Architekturfans und Bauinteressierten die Möglichkeit, sich über gestalterische Trends und technische Entwicklungen beim Bauen und Wohnen zu informieren und mit Planerinnen und Planern ins Gespräch zu kommen. Durch eine umfassende Berichterstattung der Medien werden die vorgestellten Bauwerke zusätzlich von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen. Die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen betrachtet den Tag der Architektur deshalb als wichtigen Beitrag zum baukulturellen Diskurs in Deutschland.

Das bundesweite Motto des Tags der Architektur lautet diesmal „Architektur baut Zukunft“. Denn Planen und Bauen geschehe stets in der Verantwortung für künftige Generationen, erläutert Kammerpräsident Ernst Uhing. „Was wir Architektinnen und Architekten gemeinsam mit unseren Auftraggeberinnen und Auftraggebern heute kreieren, muss das Versprechen für ein besseres Morgen enthalten. Das gilt für Aspekte der Klimagerechtigkeit in gleicher Weise wie für soziale und baukulturelle Belange.“

Der Tag der Architektur reflektiert stets auch gesellschaftliche Entwicklungen. Ein grundlegendes Thema bleibt der Klimaschutz. Bildungsbauten, Gemeinschafts- und Baugruppen-Wohnprojekte, Nachverdichtungen, Barrierefreiheit und Umnutzungen sowie die anspruchsvolle Gestaltung von Gärten und Grünzonen sind einige der spezifischen Bauaufgaben, die sich an den TdA-Bauten 2022 ablesen lassen. Für viele Besucherinnen und Besucher ist der Tag der Architektur damit eine wichtige Inspirationsquelle.

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Stadtteilhaus Soester Süden präsentiert sich am „Tag der Architektur“ am 18. Juni

Foto: T. Drebusch

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Letzte Aktualisierung
25.03.2021 | 14:01 Uhr