Inklusion

Der städtische Behindertenkoordinator ist Ansprechpartner in der Stadtverwaltung für die Belange von Menschen mit Behinderung.

Darüber hinaus arbeitet er eng mit der Behindertenselbsthilfe zusammen (z.B. BAKS,  http://www.baksimnetz.de/ ) und den Fachabteilungen bei der Stadt Soest.

 

Die ausführliche Tätigkeitsbeschreibung ist in dem jährlichen Bericht des städtischen Behindertenkoordinators zu finden:

Jahresbericht 2018 städtische Behindertenkoordination

 

In der Hauptsatzung der Stadt Soest (vom 10.04.1996) sind im § 8a die Wahrung der Rechte für Menschen in Soest auf Teilhabe und Gleichstellung verankert.

Die Aufgaben des städtischen Behindertenkoordinators sind in der „Richtlinie zur Tätigkeit der Koordinatorin/ des Koordinators für die Belange der Menschen mit Behinderung in der Stadt Soest“ geregelt.

Unterstützt wird der städtische Behindertenkoordinator durch eine Aktionsplanerin für Inklusion.

Sie ist schwerpunktmäßig für die Erstellung und Evaluation eines kommunalen Aktionsplanes zuständig und übernimmt weitere Aufgaben, wie die Erstellung von Texten in Leichter Sprache.

Hintergrund:

Im Ausschuss für Bürgerbeteiligung und Sozialwesen (ABS) am 02.05.2014 wurde ein Beschluss für einen kommunalen Aktionsplan gefasst:

„Die Verwaltung wird beauftragt, in enger Zusammenarbeit mit betroffenen Menschen, Mitarbeitern der Dienste aus der Behindertenhilfe, interessierten BürgerInnen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft einen kommunalen Aktionsplan für die Stadt Soest zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung zu erarbeiten und konkrete Zielsetzungen zu formulieren“.

 

Ziele:

Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention erfordert ein planerisches Vorgehen unter Einbezug aller relevanten Akteure. Der Aktionsplan soll einen Rahmen für diese Arbeit schaffen. So sollen Strukturen und Prozesse nachhaltig und transparent gestaltet und langfristig gesteuert werden.

 

Arbeitsschritte:

Mit dem inhaltlich beauftragten Gremium, dem Arbeitskreis Teilhabe (AK Teilhabe), wurden die ersten Handlungsfelder für die Erstellung des Aktionsplanes festgelegt.

Die sechs zentralen Handlungsfelder sind:

• Arbeit und Beruf

• Barrierefreiheit im öffentlichen Raum

• Teilhabe, Information und Kommunikation

• Veranstaltungen, Kultur und Tourismus

• Bauen und Wohnen

• Schule und Bildung

Orientiert an diesen Handlungsfeldern wurden die Sitzungen des AK Teilhabe inhaltlich vorbereitet. Fachreferenten oder Fachabteilungen der Stadt wurden zu den einzelnen Themen geladen. Gemeinsam mit den Mitgliedern des AK Teilhabe wurde an diesen Themen gearbeitet. Ziele, Empfehlungen, Maßnahmen etc. wurden formuliert.

Der Aktionsplan wurde verwaltungsseitig mit den Fachabteilungen abgestimmt und die BAKS wurde zur Beratung hinzugezogen.

Der Aktionsplan wurde im Arbeitskreis Teilhabe und im Ausschuss für Bürgerbeteiligung und Sozialwesen beraten.

Der Arbeitskreis Teilhabe ist ein Gremium des Ausschusses für Bürgerbeteiligung und Sozialwesen (ABS).

Der AK trifft sich seit 2011  (un-)regelmäßig u. a. mit aktuellen Anforderungen (lokalen Bezügen) eines kommunalen Behindertenberichtes und mit Fragen seiner zukünftigen Fortschreibung. Hierzu gehörten u. a. auch Fragestellungen zu aktuelleren Anforderungen, die sich aus dem Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) NW, der UN-BRK bzw. dem Inklusionsgedanken insgesamt ergeben:

Das sollte geschehen unter Berücksichtigung praktischer Bezüge aus sehr unterschiedlichen (Er-) Lebenssituationen von Menschen mit z. T. multipler Behinderung(en) und ihrer Angehöriger in der Stadt Soest.

 

Teilnehmer im Arbeitskreis waren in der Zeit der Jahre 2011- 2014

  • Vertreter der einzelnen Fraktionen im Rat der Stadt Soest
  • die Behindertenarbeitsgemeinschaft Kreis Soest (BAKS)
  • Verwaltungsmitarbeiter und der städt. Behindertenkoordinator

Seit 2015 werden auch lokale Verbände und Vereine zur fachlichen Beratung zu den Sitzungen geladen.

Integrationshelfer/ Integrationsfachkraft

Die Integrationshelfer/ Integrationsfachkräfte arbeiten innerhalb des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD). Unter anderem fällt die sozialpädagogische Familienhilfe in diesem Bereich. Wenn es Ihnen innerhalb der Familie kaum möglich ist, miteinander zu reden oder das familiäre Umfeld häufig konfliktbehaftet ist, entwickelt ein/e pädagogische/r Mitarbeiter/in mit Ihnen und Ihrer Familie Lösungen und unterstützt Sie in Erziehungsfragen.

Leichte Sprache

"Hallo in Soest!"

Jeder soll sich informieren können.

Und das einfach.

Und barriere-frei.

Das heißt:

Jeder soll alles verstehen.

Auch Menschen mit Einschränkung.

Einschränkung heißt:

Jemand kann nicht so gut lesen.

Oder jemand spricht schlecht Deutsch.

Es gibt viele Gründe.

Wir wollen helfen.

Wir schreiben Texte in Leichter Sprache.

Diese Texte können alle verstehen.

Das ist für uns viel Arbeit.

Die machen wir gerne, aber es dauert lange.

Wir schreiben noch mehr Texte in leichter Sprache.

Heft über das Sozial-Amt von der Stadt Soest

Wir haben einen Text in Leichter Sprache geschrieben.

Dieser Text erklärt:

Was ist das Sozial-Amt?

Wo ist das Sozial-Amt?

Was macht das Sozial-Amt?

Und wer arbeitet dort?

Heft über das Jugend-Amt von der Stadt Soest

Wir haben einen Text in Leichter Sprache geschrieben.

Dieser Text erklärt:

Was ist das Jugend-Amt?

Wo ist das Jugend-Amt?

Wem hilft das Jugend-Amt?

Was macht das Jugend-Amt?

Hilfen vom Sozial-Amt in leichter Sprache

Dieser Text erklärt:

Was ist das Sozial-Amt?

Wo ist das Sozial-Amt?

Was macht das Sozial-Amt?

Wem hilft das Sozial-Amt?

 

Es gibt auch ein ganzes Heft über das Sozial-Amt.

Diesen Text können Sie als PDF öffnen:

Broschüre AG Soziales in Leichter Sprache

 


 

Was ist das Sozial-Amt?

 

Das Sozial-Amt ist ein Haus.

Dort arbeiten viele Fach-Leute.

Sie unterstützen viele verschiedene Menschen.

Und sie wissen viel darüber:

Welche Unterstützung Menschen bekommen können.

 


 

Welchen Menschen hilft das Sozial-Amt?

 

- Menschen, die wenig Geld haben,

- Menschen, die keine Wohnung haben,

- Menschen aus anderen Ländern,

- Menschen mit Behinderung

- älteren Menschen.

 


 

Wo ist das Sozial-Amt?

 

In Soest ist das Sozial-Amt an 2 Stellen:

- Im Rathaus 1

- In der Propst-Nübel-Straße 5

 

Das Rathaus 1 ist hier:

Am Vreithof 8

59494 Soest

Das Rathaus 1 hat einen Haupt-Eingang.

Dort gibt es keine Rampe für Rollstuhl-Fahrer.

Aber im Innen-Hof gibt es eine Rampe.

 

An der Propst-Nübel-Straße gibt es auch eine Rampe.

Sie ist am Haupt-Eingang.

Beide Gebäude sind barriere-frei.

Barriere-frei bedeutet: Der Eingang hat keine Hindernisse.

 


 

Rufen Sie beim Sozial-Amt an.

Dort können Sie fragen:

- Welche Hilfe Sie bekommen können.

- Wer Ihnen helfen kann.

 

Die Telefon-Nummer ist 0 29 21 10 30.

 

Oder kommen Sie in das Rathaus 1.

Im Erd-Geschoss gibt es eine Information.

An der Information arbeitet Frau Eichberg.

Sie können Frau Eichberg Ihre Fragen stellen.

 


 

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Sozial-Hilfe

 

Menschen, die wenig Geld haben,

können Sozial-Hilfe bekommen.

 

Für Sozial-Hilfe gibt es Regeln. 

Diese Regeln stehen im: Sozial-Gesetz-Buch 12.

Die Abkürzung dafür ist: SGB 12.

In den Regeln steht zum Beispiel:

- Wer die Sozial-Hilfe bekommen kann.

- Welche Hilfen es noch gibt. 

 

Hilfe für Menschen aus anderen Ländern

 

Flüchtlinge bekommen beim Sozial-Amt Geld.

Damit können sie Essen und Kleidung kaufen.

Und sie können eine Wohnung mieten.

Dieses Geld heißt: Asyl-Geld.

Asyl ist ein schweres Wort.

Es wird so gelesen: Asül.

 

Für das Asyl-Geld gibt es Regeln.

Diese Regeln stehen in einem Gesetz.

Dieses Gesetz heißt: Asyl-Bewerber-Leistungs-Gesetz.

Die Abkürzung dafür ist: AsylbLG.

 

Hilfen aus dem SGB 12 und dem AsylbLG

können Sie beim Sozial-Amt beantragen.

Die Mitarbeiter arbeiten im Rathaus I.

Die Büros sind im Erdgeschoss.

 

Frau Arens arbeitet in dem Büro mit der Nummer 1.13

Ihre Telefon-Nummer ist: 02921 103 2216

Ihre E-Mail-Adresse ist: k.arens@soest.de

 

Herr Dommes arbeitet in dem Büro mit der Nummer 1.17

Seine Telefon-Nummer ist: 02921 103 2215

Seine E-Mail-Adresse ist: m.dommes@soest.de

 

Frau Heinrich arbeitet in dem Büro mit der Nummer 1.21

Ihre Telefon-Nummer ist: 02921 103 2219

Ihre E-Mail-Adresse ist: a.heinrich@soest.de

 

Frau Streich arbeitet in dem Büro mit der Nummer 1.19

Ihre Telefon-Nummer ist: 02921 103 2211

Ihre E-Mail-Adresse ist: g.streich@soest.de

 

Frau Wienold arbeitet in dem Büro mit der Nummer 1.15

Ihre Telefon-Nummer ist: 02921 103 2214

Ihre E-Mail-Adresse ist: s.wienold@soest.de

 

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Das ist Geld für eine Beerdigung.

Denn eine Beerdigung kostet viel Geld.

 

Das Geld bekommen Menschen,

wenn ein Familien-Mitglied gestorben ist.

Und sie die Beerdigung nicht bezahlen können.

Diese Hilfe heißt: Bestattungs-Kosten-Bei-Hilfe.

 

Hilfe können Sie beim Sozial-Amt bekommen.

Immer am Donnerstag.

Zwischen 14 Uhr und 17:30 Uhr.

Die Mitarbeiter arbeiten im Rathaus I.

 

Frau Arens arbeitet in dem Büro mit der Nummer 1.13

Ihre Telefon-Nummer ist: 02921 103 2216

Ihre E-Mail-Adresse ist: k.arens@soest.de

 

Frau Wienold arbeitet in dem Büro mit der Nummer 1.15

Ihre Telefon-Nummer ist: 02921 103 2214

Ihre E-Mail-Adresse ist: s.wienold@soest.de

 


 

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Teilhabe ist ein schweres Wort.

Das Wort bedeutet: Bei etwas mit-machen.

Kinder möchten bei vielen Sachen mit-machen.

Zum Beispiel:

- Sie möchten einen Ausflug machen,

- ein Musik-Instrument spielen,

- bei einer Sport-Gruppe mit-machen

- oder sie brauchen Hilfe beim Lernen.

 

Das alles kostet viel Geld.

Manche Eltern haben dafür kein Geld.

Deshalb bekommen Sie Geld,

damit auch Ihre Kinder mit-machen können.

Das Geld heißt: Bildungs-Paket und Teilhabe-Paket.

Die kurze Form ist: BuT

Hilfe können Sie beim Sozial-Amt beantragen.

 

 

Frau Deicke und Frau Ragge arbeiten in der Propst-Nübel-Straße 5.

 

Frau Deicke hat das Büro mit der Nummer 1.02.

Ihre Telefon-Nummer ist: 02921 103 2217

Ihre E-Mail-Adresse ist: w.deicke@soest.de

 

Frau Ragge hat das Büro mit der Nummer 1.03

Ihre Telefon-Nummer ist: 02921 103 2242

Ihre E-Mail-Adresse ist: j.ragge@soest.de

 

 


 

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Einige Menschen sind aus anderen Ländern nach Deutschland gekommen. 

Andere Länder sind zum Beispiel:

- Spanien,

- China

- oder Russland.

Menschen aus anderen Ländern werden Migranten genannt.

Manchmal werden sie auch Aus-Länder genannt.

 

 

Migranten möchten in Deutschland wohnen.

Und sie möchten hier arbeiten.

Damit Menschen aus anderen Ländern gut in Deutschland leben können:

• Müssen sie unsere Sprache lernen.

• Und sie müssen unsere Regeln kennen.

 

Dafür gibt es in der Stadt Soest eine Integrations-Beauftragte.

Sie zeigt den Migranten:

• Wo sie Deutsch lernen können

• Und wo sie Arbeit finden.

 

 

Frau Aust ist die Integrations-Beauftragte von der Stadt Soest.

Sie arbeitet im Rathaus I.

Ihr Büro ist in dem Zimmer mit der Nummer 2.16

Die Telefon-Nummer ist: 02921 103 2223

Die E-Mail-Adresse ist: o.aust@soest.de

 

Frau Szeili ist auch Integrations-Beauftragte von der Stadt Soest.

Sie arbeitet auch im Rathaus I.

Ihr Büro ist in dem Zimmer mit der Nummer 2.12

Die Telefon-Nummer ist: 02921 103 2218

Die E-Mail-Adresse ist: j.szeili@soest.de

 

 


 

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Flüchtlinge sind Menschen,

die in Deutschland Schutz suchen.

Sie sind aus ihrem Heimat-Land weggegangen.

Weil dort zu viele Gefahren sind.

Zum Beispiel: Krieg.

Viele hoffen auf ein besseres Leben in Deutschland.

 

 

Im Sozial-Amt arbeiten Sozial-Arbeiter.

Sie sind das Integrations-Team von der Stadt Soest.

Sie helfen den Flüchtlingen.

Damit sie hier besser leben können.

Und damit die Flüchtlinge wissen:

- Wo sie in Soest das Asyl-Geld bekommen.

- Wo sie wohnen können.

- Wo sie Essen kaufen können.

- Wo sie Deutsch lernen können.

 

 

Das Integrations-Team hat ein Büro in der Propst-Nübel-Straße 5.

Das Büro ist in Zimmer 1.06.

 

 

Das Integrations-Team hat auch Büros in den Flüchtling-Unterkunften.

 

Eine Flüchtlings-Unterkunft ist ein großes Haus.

 

In dem Haus wohnen viele Flüchtlinge zusammen.

 

Die Telefon-Nummer von Herrn Schritt ist: 02921 103 2213

Seine E-Mail-Adresse ist: s.schritt@soest.de

 


 

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Ältere Menschen werden auch Senioren genannt.

In der  Stadt Soest gibt es eine Senioren-Beauftragte.

Das ist eine Fach-Frau für ältere Menschen.

Sie hilft älteren Menschen:

- Wenn sie Fragen haben

- Oder wenn sie Hilfe brauchen.

 

 

Sie macht mit den Senioren zusammen schöne Sachen.

Sie machen Ausflüge.

Sie feiern zusammen Weihnachten.

Oder sie frühstücken gemeinsam.

Sie verbringen gemeinsam Zeit und haben Spaß.

 

 

Frau Arlitt ist die Senioren-Beauftragte von der Stadt Soest.

Sie arbeitet im Rathaus I.

Ihr Büro ist in dem Zimmer mit der Nummer 2.14

Die Telefon-Nummer ist: 02921 103 2212

Die E-Mail-Adresse ist: p.arlitt@soest.de

 

 


 

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Hilfe für Menschen mit Behinderung

 

 

Manche Menschen haben eine Behinderung.

Zum Beispiel:

- Sie können schwere Sprache nicht verstehen.

- Sie können schlecht laufen.

- Sie brauchen einen Roll-Stuhl,

weil sie nicht laufen können.

- Oder sie können schlecht sehen.

 

In der Stadt Soest wird diesen Menschen geholfen.

Damit es ihnen besser geht.

Der städtische Behinderten-Koordinator hilft ihnen.

Das ist ein Fach-Mann für Menschen mit Behinderung.

 

Herr Hemmersbach ist der Behinderten-Koordinator von der Stadt Soest.

Herr Hemmersbach arbeitet im Rathaus I.

Sein Büro hat die Nummer 1.23.

Die Telefon-Nummer ist: 02921 103 2200

Die E-Mail-Adresse ist: u.hemmersbach@soest.de

Jeder Mensch soll ein Zuhause haben.

Er kann eine Wohnung mieten.

Oder ein Haus.

Das kostet Geld.

Dieses Geld heißt: Miete.

 

 

Manche Menschen haben kein Geld für eine Wohnung.

Dann können sie Wohn-Geld bekommen.

Für das Wohn-Geld gibt es Regeln.

Diese Regeln stehen in einem Gesetz.

Dieses Gesetz heißt: Wohn-Geld-Gesetz.

 

 

Wohn-Geld können Sie beim Sozial-Amt beantragen.

In der Wohn-Geld-Stelle.

Die Wohn-Geld-Stelle ist in der Propst-Nübel-Straße 5.

Im Erdgeschoss.

 

Das Büro von Frau Nölle ist in Zimmer 1.05

Ihre Telefon-Nummer ist: 02921 103 2241

Ihre E-Mail-Adresse ist: a.noelle@soest.de

 

Das Büro von Frau Ragge ist in Zimmer 1.03

Ihre Telefon-Nummer ist: 02921 103 2242

Ihre E-Mail-Adresse ist: j.ragge@soest.de

 

Das Büro von Frau Schweig ist in Zimmer 1.04

Ihre Telefon-Nummer ist: 02921 103 2243

Ihre E-Mail-Adresse ist: a.schweig@soest.de

 

 


 

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Jeder Mensch soll ein Zuhause haben.

Er kann eine Wohnung mieten.

Oder ein Haus.

Das kostet Geld.

Dieses Geld heißt: Miete.

 

 

Manche Menschen haben kein Geld für eine Wohnung.

Dann können sie Wohn-Geld bekommen.

Für das Wohn-Geld gibt es Regeln.

Diese Regeln stehen in einem Gesetz.

Dieses Gesetz heißt: Wohn-Geld-Gesetz.

 

 

Wohn-Geld können Sie beim Sozial-Amt beantragen.

In der Wohn-Geld-Stelle.

Die Wohn-Geld-Stelle ist in der Propst-Nübel-Straße 5.

Im Erdgeschoss.

 

Das Büro von Frau Nölle ist in Zimmer 1.05

Ihre Telefon-Nummer ist: 02921 103 2241

Ihre E-Mail-Adresse ist: a.noelle@soest.de

 

Das Büro von Frau Ragge ist in Zimmer 1.03

Ihre Telefon-Nummer ist: 02921 103 2242

Ihre E-Mail-Adresse ist: j.ragge@soest.de

 

Das Büro von Frau Schweig ist in Zimmer 1.04

Ihre Telefon-Nummer ist: 02921 103 2243

Ihre E-Mail-Adresse ist: a.schweig@soest.de

 


 

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Das Sozial-Amt hilft Menschen ohne Wohnung.

Das bedeutet:

Die Mitarbeiter geben Tipps.

Und sie beantwortet Fragen.

Damit die Menschen schnell eine neue Wohnung finden.

 

Denn oft schlafen Menschen auf der Straße.

Diese Menschen haben viele Probleme.

Sie haben kein Geld für eine Wohnung.

Oder sie finden alleine keine neue Wohnung.

 

 

Das Sozial-Amt hilft auch Menschen,

die bald ihre Wohnung verlieren.

Damit sie die Miete wieder bezahlen können.

Dann können diese Menschen in ihrer Wohnung weiter-leben.

Und müssen nicht aus der Wohnung aus-ziehen.

 

 

Herr Schritt arbeitet in der Propst-Nübel-Straße 5.

Sein Büro hat die Nummer 1.06

Seine Telefon-Nummer ist: 02921 103 2213

Seine E-Mail-Adresse ist: s.schritt@soest.de

 


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Hilfen vom Jugend-Amt in leichter Sprache

Mitarbeiter aus dem Jugend-Amt besuchen Familien

mit einem neu geborenen Baby.

Sie berichten den Eltern von ihrer Arbeit.

 

Ein Baby verändert das Leben von seinen Eltern.

Babys schreien manchmal sehr viel.

Die Eltern streiten sich deshalb.

Sie brauchen Hilfe.

 

 

Die Mitarbeiter aus dem Jugend-Amt wissen,

wer den Eltern helfen kann:

- eine Kinder-Kranken-Schwester

- oder eine Hebamme.

 

Die Hebamme ist die Fach-Frau für Schwanderschaft und Geburt:

- Sie bereitet Eltern auf die Geburt von ihrem Kind vor.

- Sie hilf bei der Geburt.

- Sie hilft aber auch nach der Geburt.

- Sie weiß, was für ein Baby gut ist.


 

 Hier kommen Sie auf die Internet-Seite in schwerer Sprache

Kinder-Betreuung

 

Viele Eltern brauchen eine Kinder-Betreuung.

Eltern wissen manchmal nicht,

wo es einen Betreuungs-Platz gibt.

Das Jugend-Amt hilft den Eltern.

Das Jugend-Amt weiß,

wo es einen Betreuungs-Platz gibt.

Zum Beispiel:

- In einem Kinder-Garten

- oder in einer Kita.

Das Wort Kita ist eine Abkürzung.

Das lange Wort dafür ist: Kinder-Tagesstätte.

 

Eltern  bekommen einen Betreuungs-Platz für ihr Kind,

wenn:

- das Kind 1 Jahr alt ist.

- die Eltern selbst noch in die Schule gehen.

- sie eine Ausbildung machen.

- sie eine Arbeit haben.

 

 

Kita-Karte

 

Mit der Kita-Karte werden Kinder in einem Kinder-Garten

oder in einer Kita angemeldet.

Die Kita-Karte liegt beim Jugend-Amt.

Eltern können die Kita-Karte im Rathaus 1 abholen.

Oder sie rufen an.

Die Telefon-Nummern sind:02 92 1  103 23 41 und 02 92 1 103 23 42. 

Oder sie bestellen die Kita-Karte

auf der Internet-Seite von der Stadt Soest.

Den Antrag finden Sie HIER 

 

 

Geld für den Kinder-Garten

 

Ein Kind geht in den Kinder-Garten.

Der Kinder-Garten kostet Geld.

Einen Teil davon müssen die Eltern bezahlen.

Das heißt in schwerer Sprache: Eltern-Beiträge.

Die Mitarbeiter vom Jugend-Amt sagen den Eltern:

Wieviel der Kinder-Garten für ihr Kind kostet.

 

Dafür müssen die Mitarbeiter wissen:

- Wieviel Geld die Eltern bei ihrer Arbeit verdienen.

- Oder wieviel Geld sie vom Amt bekommen.

Dafür brauchen die Mitarbeiter vom Jugend-Amt

einige wichtige Papiere von den Eltern.

Sie sagen den Eltern,

welche Papiere sie brauchen.
 

 


 

Hier kommen Sie auf die Internet-Seite in schwerer Sprache

Kinder-Betreuung

 

Viele Eltern brauchen eine Kinder-Betreuung.

Eltern wissen manchmal nicht,

wo es einen Betreuungs-Platz gibt.

Das Jugend-Amt hilft den Eltern.

Das Jugend-Amt weiß,

wo es einen Betreuungs-Platz gibt.

Zum Beispiel:

- In einem Kinder-Garten

- oder in einer Kita.

Das Wort Kita ist eine Abkürzung.

Das lange Wort dafür ist: Kinder-Tagesstätte.

 

Eltern  bekommen einen Betreuungs-Platz für ihr Kind,

wenn:

- das Kind 1 Jahr alt ist.

- die Eltern selbst noch in die Schule gehen.

- sie eine Ausbildung machen.

- sie eine Arbeit haben.

 

 

Kita-Karte

 

Mit der Kita-Karte werden Kinder in einem Kinder-Garten

oder in einer Kita angemeldet.

Die Kita-Karte liegt beim Jugend-Amt.

Eltern können die Kita-Karte im Rathaus 1 abholen.

Oder sie rufen an.

Die Telefon-Nummern sind:02 92 1  103 23 41 und 02 92 1 103 23 42. 

Oder sie bestellen die Kita-Karte

auf der Internet-Seite von der Stadt Soest.

Den Antrag finden Sie HIER 

 

 

Geld für den Kinder-Garten

 

Ein Kind geht in den Kinder-Garten.

Der Kinder-Garten kostet Geld.

Einen Teil davon müssen die Eltern bezahlen.

Das heißt in schwerer Sprache: Eltern-Beiträge.

Die Mitarbeiter vom Jugend-Amt sagen den Eltern:

Wieviel der Kinder-Garten für ihr Kind kostet.

 

Dafür müssen die Mitarbeiter wissen:

- Wieviel Geld die Eltern bei ihrer Arbeit verdienen.

- Oder wieviel Geld sie vom Amt bekommen.

Dafür brauchen die Mitarbeiter vom Jugend-Amt

einige wichtige Papiere von den Eltern.

Sie sagen den Eltern,

welche Papiere sie brauchen.
 


 

Hier kommen Sie auf die Internet-Seite in schwerer Sprache

Manchmal trennen sich Mutter und Vater.

Das Kind lebt zum Beispiel bei der Mutter.

Das Kind braucht Geld für:

- Essen und Trinken,

- Wohnen,

- Kleidung,

- Schul-Sachen

- und für Freizeit-Angebote.

 

 

Der Vater muss einen Teil von dem Geld für das Kind bezahlen.

Auch wenn er nicht mit seinem Kind zusammen-lebt.

Das bedeutet:

Der Vater bezahlt Unterhalt.

Manchmal kann der Vater den Unterhalt aber nicht bezahlen.

Weil er nicht genug Geld hat.

Dann bezahlt das Jugend-Amt für das Kind den Unterhalt.

Das schwere Wort dafür heißt: Unterhalts-Vorschuss.

Unterhalts-Vorschuss gibt es,

bis das Kind 18 Jahre alt wird.

 


 

Hier kommen Sie auf die Internet-Seite in schwerer Sprache

Erziehung von Kindern ist manchmal schwierig.

Erziehung bedeutet:

- Wie unterstützen Eltern ihre Kinder am besten.

- Wie lernen Kinder gut etwas Neues.

 

Eltern haben manchmal Sorgen bei der Erziehung

von ihren Kindern.

Dann brauchen sie einen Menschen,

mit dem sie sprechen können.    

 

 

Manchmal sind die Probleme aber auch sehr groß.

Die Kinder vertragen sich nicht mehr mit ihren Eltern.

Dann können Eltern und Kinder zum Allgemeinen Sozialen Dienst gehen.

 

Der Allgemeine Soziale Dienst kann helfen.

Die Abkürzung dafür ist: ASD.

Die Mitarbeiter vom ASD kümmern sich darum:

Dass die Eltern genau die richtigen Hilfen bekommen.

 

 

Einige Eltern brauchen mehr Hilfe bei der Erziehung.

Die Fach-Leute vom ASD unterstützen diese Eltern.

Sie helfen Familien,

damit sie gut zusammen leben.

Manchmal kann eine Sozial-Arbeiterin

für einige Zeit in die Familie kommen.

Sie hilft den Eltern bei ihren Problemen.

Dazu sagt man in schwerer Sprache:

Sozial-Pädagogische Familien-Hilfe.

 

Manchmal können Kinder nicht mehr in der Familie bleiben.

Zum Beispiel:

Weil die Eltern sich nicht um ihre Kinder kümmern können.

Dann sucht das Jugend-Amt:

- Eine Pflege-Familie für das Kind.

Die Pflege-Familie kümmert sich eine Zeit lang um das Kind.

- Oder eine Wohn-Gruppe für Kinder und Jugendliche.

Dort können sie für einige Zeit bleiben.

Einige Kinder bleiben auch dort,

bis sie erwachsen sind.

 

Manchmal vertragen sich die Eltern gar nicht mehr.

Dann beraten Mitarbeiter vom ASD die Eltern:

- Wenn die Eltern sich trennen möchten.

- Wenn sie sich scheiden lassen wollen.

- Oder damit sie wieder gut mit-einander leben können.

 

Scheiden lassen bedeutet:

Mutter und Vater wollen nicht mehr verheiratet sein.

Ein Richter kann die Ehe beenden.

Die Mitarbeiter vom ASD sprechen auch     

mit den größeren Kindern und Jugendlichen.

Sie überlegen gemeinsam:

Welche Hilfe die Familie braucht.

Damit Mutter und Vater auch nach einer Trennung

noch für ihre Kinder da sind.

 


 

Hier kommen Sie auf die Internet-Seiten in schwerer Sprache:

Der Allgemeine Soziale Dienst (ASD)

Hilfen zur Erziehung

Pflege-Kinder-Dienst

Trennungs-Beratung und Scheidungs-Beratung

Manche Kinder und Jugendliche haben eine seelische Behinderung.

Das ist eine Gefühls-Krankheit.

Das bedeutet:

- Die Menschen fühlen sich schlecht.

- Sie sind oft sehr traurig.

- Oder sie haben vor vielen Sachen Angst.

Deshalb haben sie oft viele Probleme.

 

Kinder und Jugendliche mit einer seelischen Behinderung

brauchen eine besondere Unterstützung.

Diese Unterstützung heißt: Eingliederungs-Hilfe.

Eltern können einen Antrag beim Jugend-Amt stellen.

Wenn das Kind diese Unterstützung braucht.

 


 Hier kommen Sie auf die Internet-Seite in schwerer Sprache

Das schwere Wort bedeutet:

Die Mitarbeiter sind Fach-Leute für Geld vom Jugend-Amt.

Das bedeutet zum Beispiel:

Die Wirtschaftliche Jugend-Hilfe bezahlt Geld

für Kinder und Jugendliche, die

- in einer Pflege-Familie

- oder in einer Wohn-Gruppe wohnen.

 

Die Wirtschaftliche Jugend-Hilfe bekommt aber auch Geld.

Zum Beispiel:

- von einem anderen Amt

- oder von den Eltern.

 

Ein Beispiel:

Ein Kind wohnt in einer Wohn-Gruppe.

Oder bei einer Pflege-Familie.

Dann müssen die Eltern von dem Kind

Geld an das Jugend-Amt zahlen.

Das Jugend-Amt bekommt dann auch das Kinder-Geld von den Eltern.

 


 

Hier kommen Sie auf die Internet-Seite in schwerer Sprache

Manchmal kommen Jugendliche vor Gericht.

Zum Beispiel:

- Sie haben im Kaufhaus etwas geklaut.

- Oder sie haben einen anderen Jugendlichen im Streit verletzt.

Dann helfen ihnen Mitarbeiter vom Jugend-Amt.

Sie sprechen mit den Jugendlichen und mit dem Gericht.

 


 

 Hier kommen Sie auf die Internet-Seite in schwerer Sprache

Schul-Sozial-Arbeiter

 

Sozial-Arbeiter helfen anderen Menschen.

Damit es den Menschen besser geht.

Sie sprechen mit dem Menschen über Probleme.

 

Einige Sozial-Arbeiter arbeiten in den Schulen.

Sie heißen: Schul-Sozial-Arbeiter.

In den Schulen helfen sie Kindern

und Jugendlichen bei Problemen:

- In der Schule

- oder in der Familie.

Sie helfen auch den Lehrern und den Eltern.

 

 

Der Street-Worker von der Stadt Soest

 

Street-Worker ist ein englisches Wort.

Es wird so aus-gesprochen: Striet-Worker.

In deutscher Sprache heißt das: Straßen-Sozial-Arbeiter.

Das bedeutet:

Er ist in der ganzen Stadt unterwegs.

Er spricht dort mit den Menschen.

Er hilft zum Beispiel:

- wenn Menschen Probleme haben,

- wenn sie zu viel Alkohol trinken

- oder wenn sie auf der Straße leben.

 

 

Kinder-Zentrum und Jugend-Zentrum

 

Das Jugend-Amt  macht Angebote und Veranstaltungen

für Kinder und Jugendliche.

Das macht das Jugend-Amt in Soest

in 2 Kinder-Zentren und Jugend-Zentren.

 

Ein Kinder-Zentrum und Jugend-Zentrum ist ein Ort.

Dort gibt es viele Angebote

für Kinder und Jugendliche.

Zum Beispiel:

- Malen und basteln,

- Ausflüge

- oder Sport-Angebote.

Alle Kinder und Jugendlichen können mit-machen.

Die Angebote sind für alle da.

 

 

Im Süden von Soest ist der Treffpunkt Süd.

Die Telefon-Nummer ist: 02 92 1  77 75 7

Die Adresse ist: Hiddingser Weg 79

Der Treffpunkt Süd hat eine Internet-Seite:

www.treffpunkt-sued.de

Dastehen alle Angebote vom Treffpunkt Süd.

 

 

Im Norden von Soest ist der Wiesentreff.

Die Telefon-Nummer ist: 02 92 1  80 99 1

Die Adresse ist: Rochollweg 1 a

Der Wiesentreff hat auch eine Internet-Seite:

www.wiesentreff-soest.de

Da stehen alle Angebote vom Wiesentreff.

 

 

Ferien-Angebote

 

Das Jugend-Amt macht für Kinder und Jugendliche

in den Ferien:

- Ausflüge,

- Sport-Angebote

- und andere Sachen.

 

Für die Sommer-Ferien

macht das Jugend-Amt ein Ferien-Heft.

In dem Heft stehen viele Ferien-Angebote.

Damit die Kindern und Jugendlichen in den Ferien viel Spaß haben.

Das Ferien-Heft wird im Monat Juni in den Schulen verteilt.

 

Ein Beispiel für Ferien-Angebote

ist die Kinder-Spielstadt Pappstadt.

Die Pappstadt ist eine Stadt aus Pappe.

Die Kinder bauen die Stadt zusammen auf.

Das wird immer in der 3. und 4. Ferien-Woche

von den Sommer-Ferien gemacht.

 

 

Spiel-Plätze

 

Kinder und Jugendliche brauchen Platz:

- Zum Spielen

- und Rennen.

Deshalb baut die Stadt Soest zum Beispiel:

- Spiel-Plätze

- und Spiel-Straßen.

Das Jugend-Amt plant dabei mit.

Oft helfen auch Kinder und Jugendliche bei der Planung.

 


 

Hier kommen Sie auf die Internet-Seiten in schwerer Sprache:

Kinder-Zentrum und Jugend-Zentrum

Schul-Sozial-Arbeit

Street-Work

Ferien-Angebote

Spiel-Plätze

Ihre Ansprechpersonen

Herr Uwe Hemmersbach

Abteilungsleiter

u.hemmersbach(at)soest.de02921 103-2200AdresseÖffnungszeiten
Rathaus I
Raum: 1.23
Am Vreithof 8
59494 Soest
Öffnungszeiten
TagUhrzeit
Montag:08.30 - 12.30
Dienstag:08.30 - 12.30
Donnerstag:08.30 - 12.30 / 14.00 - 17.30
Freitag:08.30 - 12.30
und ggf. nach Terminabsprache

Frau Olga Aust

Integrationsbeauftragte

o.aust(at)soest.de02921 103-2218AdresseÖffnungszeiten
Rathaus I
Raum: 2.12
Am Vreithof 8
59494 Soest
Termine nur nach Vereinbarung

Stadt Soest
Am Vreithof 8
59494 Soest

Telefon:  02921 / 103-0
Fax:         02921 / 103-9999
E-Mail:    post(at)soest.de

Letzte Aktualisierung
25.03.2021 | 14:01 Uhr