Hier finden Sie alle Informationen zum Baufortschritt.
Der Baustart ist für den 05. Januar 2026 geplant. Der Abschnitte Marktstraße bis Potsdamer Platz werden in mehrern Bauabschnitten umgesetzt und sollen bis zur Kirmes 2026 abgeschlossen sein. Der Bereich Hospitalgasse/Marktstraße folgt voraussichtlich 2027.
Im Zeitraum 05.01.2026 bis Ende März wird der Potsdamer Platz aufgrund von Bauarbeiten vollständig gesperrt.
Folgende Verkehrsregelungen gelten während der Bauzeit:
- Verkehr stadteinwärts:
Der Verkehr wird großräumig über die Jakobistraße umgeleitet. - Verkehr stadtauswärts:
Die gewohnte Fahrt über die Höggenstraße bzw. Isenacker/Ulrichstraße ist möglich. - Änderungen in den Nebenstraßen:
- Thomästraße zwischen Kolkstraße und Potsdamer Platz wird zur Sackgasse; die bisherige Einbahnstraßenregelung entfällt.
- Hospitalgasse wird ebenfalls zur Sackgasse.
- In beiden Straßen gelten absolute Haltverbote, um den Begegnungsverkehr zu gewährleisten.
- Kolkstraße:
- Wird während der Bauzeit zur Einbahnstraße in Richtung Osthofenstraße.
- Die Einbahnregelung wird für den Radverkehr geöffnet.
Gestaltung des Potsdamer Platzes
Der Potsdamer Platz wird täglich von vielen Menschen genutzt – zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem Auto und mit dem Bus. Deshalb braucht der Platz eine Oberfläche, die stark belastbar ist, aber gleichzeitig einladend und übersichtlich wirkt.
Technisch notwendig ist ein besonders robuster Asphalt, der dem Busverkehr dauerhaft standhält. Gestalterisch wünscht sich die Stadt jedoch eine Oberfläche, die eher an Pflaster erinnert. Pflaster macht deutlich: Hier handelt es sich nicht um eine klassische Straße, sondern um einen Platz, den alle Verkehrsteilnehmer gemeinsam nutzen – nach dem sogenannten Shared-Space-Prinzip.
Ein guter Kompromiss ist der sogenannte Prägeasphalt. Dabei wird nach dem Einbau des Asphalts ein Pflastermuster in den noch warmen Belag eingeprägt. So entsteht die Optik eines gepflasterten Platzes bei gleichzeitig hoher Belastbarkeit.
Erfahrungen aus anderen Städten zeigen, dass diese Bauweise auch bei starkem Busverkehr zuverlässig funktioniert. Zwar ist der Bau etwas aufwendiger, die Kosten sind jedoch eingeplant und durch Fördermittel abgesichert.
Förderung
Die Sanierung ist Teil des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) und wird mit Mitteln der Städtebauförderung von Bund und Land gefördert.
Weitergehende Informationen
Ihre Ansprechpersonen
Herr Dietmar Borris
d.borris@soest.de 02921 103-3306 KBS AG Straßen und Gewässer Adresse Öffnungszeiten
Rathaus II
Raum: 2.42
Windmühlenweg 21
59494
Soest
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|---|---|
| Montag: | 08:30 - 12:30 / 14:00 - 16:00 |
| Dienstag: | 08:30 - 12:30 / 14:00 - 16:00 |
| Mittwoch: | 08:30 - 12:30 / 14:00 - 16:00 |
| Donnerstag: | 08:30 - 12:30 / 14:00 - 17:30 |
| Freitag: | 08:30 - 12:30 |
Frau Dörte Staeck
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