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Straßen, Plätze und Parkmöglichkeiten sind anlässlich der "Soester Fehde" vorübergehend gesperrt

Aus Anlass der Veranstaltung „Soester Fehde“ und der damit zusammenhängenden Auf- und Abbauarbeiten kommt es in der Innenstadt zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

Die Gräfte und die Wallabschnitte zwischen Osthofentor und Jakobitor werden ab Montag, 29. Juli, 8 Uhr, bis Dienstag, 6. August, 15 Uhr gesperrt. In diesem Bereich wird das Heerlager aufgebaut.

Auch Parkplätze sind vorübergehend nicht benutzbar. Dies betrifft den Georg- Plange-Platz, der ab Sonntag, 28. Juli, 18 Uhr, bis Dienstag, 6. August, 18 Uhr, gesperrt ist. Der Parkplatz am Thomätor ist ebenfalls nicht benutzbar.

Während der Aufführungen des Spiels „Sturm auf die Stadt“ im Wallabschnitt zwischen Osthofentor und Thomätor am Freitag, 2. August, 19 Uhr, Samstag, 3. August, 17 Uhr, und Sonntag, 4. August, 15 Uhr, sind der Nelmannwall, die Osthofen-Thomä-Wallstraße und die Bockum-Dolffs-Gasse gesperrt.

In der Grandweg-Ulricher-Wallstraße und in der Thomä-Grandweger-Wallstraße wird jeweils ein Unterflurhydrant aufgestellt, der mit einer rotweißen Kiste gesichert ist. Der Fahrzeugverkehr wird um den Hydranten herum über den jeweiligen Parkstreifen geleitet. Auf den Parkstreifen gilt deshalb vorübergehend absolutes Halteverbot.

Aufgrund des Umzugs „Einzug des Jungherzogs“ am Samstag, 3. August 2019, ab 11.30 Uhr über die Straßen Dasselwall, Jakobitor, Jakobistraße, Marktstraße und Markt können diese Straßen von 11 bis 12.30 Uhr nur eingeschränkt benutzt werden. Die Jakobistraße ist komplett gesperrt, für sämtliche Parkbuchten gilt von 9 bis 12.30 Uhr ein absolutes Halteverbot.

Der Umzug mit Kutschen, Pferden und zahlreichen mittelalterlich gewandeten Teilnehmenden wird sich auf der rechten Fahrbahnhälfte bewegen. Aus den einmündenden Straßen Ulrichertor, Arnsberger Straße, Jakobi-Nötten-Wallstraße, Paulistraße und Nöttenstraße können Fahrzeuge nicht auf die genannte Umzugsstrecke einfahren. Für die Haltebuchten an der Jakobistraße gilt bis 13 Uhr absolutes Halteverbot.