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Superintendent Manuel Schilling zu Antrittsbesuch bei Bürgermeister Ruthemeyer

Die Stadt Soest und der Evangelische Kirchenkreis Soest-Arnsberg wollen ihre gute Zusammenarbeit fortsetzen und an einigen Stellen intensivieren. Das ist das Ergebnis des Antrittsbesuchs des neuen Superintendenten Dr. Manuel Schilling bei Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer.

Besonders auf Ebene der Kindertagesstätten arbeiten Stadt und Kirchenkreis eng und erfolgreich zusammen. Erst vor wenigen Tagen ist im neuen Baugebiet im Soester Norden der erste Spatenstich für eine weitere Kindertagesstätte erfolgt, die der Kindergartenverbund im Kirchenkreis betreiben wird. Zuvor war bereits der Martin-Luther-Kindergarten am Schwarzen Weg in erfolgreicher Kooperation von Stadt und Evangelischer Kirche realisiert worden. Dr. Ruthemeyer: „Ich hoffe, dass wir gemeinsam diese sehr gute Kontinuität fortsetzen können.“

Der Bürgermeister formulierte in dem Gedankenaustausch auch seine Sorge über das sich zunehmend verändernde politische Klima in der Stadt. Besonders die Diskussionen über den zukünftigen Weg, den Soest in der Klimaschutzpolitik gehen solle, sei von oftmals ideologischen Auseinandersetzungen geprägt: „Wir können die gesamte Klimadebatte nur erfolgreich führen, wenn man es zu einem Gemeinschaftsthema macht.“

Superintendent Schilling verwies darauf, dass der Kirchenkreis aktuell in der Diskussion sei, ein eigenes Klimaschutzkonzept zu erarbeiten und in der Sommersynode 2021 zur Abstimmung vorzulegen. An der Ausarbeitung hat auch Professor Dr. Hans-Ulrich Hensche, langjähriger Vizepräsident der Fachhochschule Südwestfalen, mitgewirkt.