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Stadt Soest öffnet Dienststellen mit Einschränkungen wieder für den Publikumsverkehr

Um die COVID-19-Pandemie wirksam bekämpfen zu können, hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen in den vergangenen Wochen viele Maßnahmen ergriffen, die das öffentliche Leben stark eingeschränkt haben. Auch die Stadt Soest hat sich unter anderem durch die Schließung ihrer öffentlichen Dienststellen und Einrichtungen aktiv an der Eindämmung der Pandemie beteiligt.

Mittlerweile ist das Land NRW dabei, eine Strategie für die schrittweise Rückkehr zum Alltag zu entwickeln. Aus diesem Grund werden auch die Stadt Soest und die Kommunalen Betriebe Soest AöR (KBS) schrittweise den normalen Dienstbetrieb wieder herstellen. Priorität behält dabei der Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Kundinnen und Kunden vor einer Coronavirus-Infektion. Deshalb sind die Regelungen für den Publikumsverkehr in den einzelnen Dienststellen und Einrichtungen zunächst noch eingeschränkt.

  • Geöffnet sind ab Donnerstag, 23. April 2020, die beiden Rathäuser, die Nebenstelle in der Propst-Nübel-Straße, die Stadtbücherei (Severinstraße 10) und das Stadtarchiv (Jakobistraße 13) zu den jeweils ursprünglichen Öffnungszeiten. Geschlossen bleiben vorerst noch die städtischen Museen und die Volkshochschule.
  • Der Besuch der Verwaltungsgebäude bleibt aus Infektionsschutzgründen eingeschränkt. Für einen persönlichen Kontakt mit den Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern benötigen die Bürgerinnen und Bürger einen Termin. Diesen können sie per Telefon oder E-Mail bei den zuständigen Dienststellen im Vorhinein vereinbaren.
  • Im Rathaus II können beide Eingänge benutzt werden, in der Propst-Nübel- Straße der übliche Haupteingang, im Rathaus I allerdings nur der Eingang über den Innenhof (barrierefrei). An diesen Eingängen sind Counter als Anlaufstationen eingerichtet. Hier werden die angemeldeten Besucherinnen und Besucher von den Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern persönlich abgeholt. Das Bewegen im Gebäude ist also nur in Begleitung möglich. An den Countern werden alle Besucherinnen und Besucher registriert, damit in einem Infektionsfall Ansteckungswege nachverfolgt werden können. An den Eingängen werden ferner Wartebereiche eingerichtet, welche die bekannten Abstandsregelungen sicherstellen.
  • Alle Besucherinnen und Besucher der städtischen Einrichtungen werden dringend gebeten, einen Mund- und Nasenschutz zu tragen. Dabei kann es sich um Alltagsmasken handeln.