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Soest gewinnt den Deutschen Fahrradpreis

Fahrradspur in der Jakobistraße wird bundesweit bekannt

Große Anerkennung hat die Stadt Soest im Mai bei der Verleihung des Fahrradpreises 2013 erhalten. In der Kategorie "Alltagsmobilität" gewann die Stadt den ersten Preis. Insgesamt waren 111 Bewerbungen eingegangen.

Das für den Wettbewerb angemeldete Soester Projekt war die "Markierung in der Jakobistraße". Dort hatte die Stadt in der Straßenmitte einen Fahrradstreifen aufzeichnen lassen. Fahrradfahrer fahren seither in der Jakobistraße ohne befürchten zu müssen, dass sie aufgehenden Autotüren zu nahe kommen oder gar in der engen Straße überholt werden. In der Vergangenheit hatten solche Vorfälle gelegentlich zu brenzligen Situationen für die Beteiligten geführt.

Preisverleihung fand im Mai in Münster statt

In der Kategorie "Alltagsmobilität" zeichnen die Verantwortlichen für den "Deutschen Fahrradpreis" kreative Maßnahmen aus, die den Radverkehr fördern. Zur Preisverleihung in Münster anlässlich des Nationalen Radverkehrskongresses am 13. Mai waren Olaf Steinbicker, Abteilungsleiter Stadtentwicklung, sowie der Soester Fahrradbeauftragte bei der Stadtverwaltung Manfred Scholz angereist.

"Das ist ein großer Erfolg in unserem ständigen Bemühen, den Straßenverkehr, nicht zuletzt auch für Radfahrer, in Soest sicherer zu machen", freute sich Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer über die Auszeichnung.

WDR berichtete über Soester Jakobistraße

Einen Bericht über die Regelung in der Jakobistraße hat der WDR gegeben. Der Fernsehbeitrag kann hier eingesehen werden.