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Geschichte der Dinge - zur Herkunft der Objekte in nordrhein-westfälischen Sammlungen

Morgners Ziegelbäcker mit Karren
Wilhelm Morgner: Ziegelbäcker mit Karren. 1911, Tempera/Aquarell auf Pappe. Städtischer Kunstbesitz, Museum Wilhelm Morgner Soest

Vom 18. April bis zum 13. Juni 2021 zeigt das Museum Wilhelm Morgner in einer Kooperation mit dem LWL-Museumsamt die Ausstellung "Geschichte der Dinge".

Die Herkunft von Museumsobjekten rückt immer stärker in den Fokus der Museumsarbeit. In vielen Kunstmuseen ist die Provenienzforschung etabliert. Die Suche und Identifizierung von NS-verfolgungsbedingt entzogenem und anderweitig unrechtmäßig erworbenem Kulturgut ist zu einer Kernaufgabe der Museen in Deutschland geworden.

Diese Ausstellung zeigt auf, dass weit mehr Unrechtskontexte, einhergehend mit gewaltsamem Entzug von Kulturgütern, in den Blick genommen werden müssen. Diese werden anhand von zehn Themenbereichen vorgestellt. Soest widmet sich mit den Werken Wilhelm Morgners der Thematik "Entartete Kunst".

Hier finden Sie das Ausstellungsplakat.