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Heike Negenborn: Terra cognita

Heike Negenborn: Rotenfels. 2017

Vom 5. Juli bis zum 27. September 2020 zeigt das Museum Wilhelm Morgner die Ausstellung "Terra cognita" mit Werken von Heike Negenborn.

Heike Negenborn ist zeitgenössische Landschaftsmalerin. Mit ihrem künstlerischen Schwerpunkt widmet sie sich dem Spannungsfeld zwischen Natur- und Kulturlandschaft, dem uns umgebenden Lebensraum, der Terra cognita. Die Bedeutung der Konstruktion in der Kunst thematisiert sie mit den analogen Mitteln der Zeichnung, Druckgrafik und Malerei. Sie macht sich die Errungenschaften der alten Meister und der Renaissance zu Nutze und entwickelt sie weiter. Sie verhält sich höchst rational und planvoll bei der Erfassung und Vermessung der Landschaft und lässt den Betrachter teilhaben an dem Spannungsfeld zwischen Naturwiedergabe und Inszenierung. Heike Negenborn ist Preisträgerin des Wilhelm-Morgner-Preises 2016.

Die Ausstellung findet als Kooperationsprojekt der Stadt Soest mit dem Stadtmuseum Siegburg, der Gaerie Peter Zimmermann und dem Museum Kloster Bentlage statt.

Hier finden Sie die Einladungskarte. Die Eröffnung am 5. Juli beginnt ab 11.30 Uhr. Aufgrund der aktuellen Situation werden die Besucher in kleinen Gruppen in der Ausstellung begrüßt. Die Künstlerin wrid bis 14.00 Uhr anwesend sein und für informelle Gespräche zur Verfügung stehen.

Ein Video der Ausstellungseröffnung ist bei YouTube abrufbar: https://youtu.be/l2t6I2X7-dA.

Begleitprogramm

Am Donnerstag, dem 20. August 2020, 18 Uhr, findet im Museum Wilhelm Morgner ein Diskussionsabend zum Thema "Landschaft und Pixel" statt.

Die Künstlerin Heike Negenborn setzt sich in ihrer Arbeit mit dem Spannungsfeld zwischen Natur- und Kulturlandschaft auseinander. Auch wenn sie selbst in erster Linie mit analogen Techniken wie Zeichnung, Druckgrafik und Malerei arbeitet, wird doch an vielen Stellen eine Auseinandersetzung mit den ästhetischen Ausdrucksmöglichkeiten digitaler Technologie deutlich. Im Rahmen ihrer Ausstellung „Terra cognita“ veranstalten das Stadtlabor und das Museum Wilhelm Morgner einen Diskussionsabend, der ästhetische Potentiale und künstlerische Fragen digitaler Techniken beleuchtet.