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Wilhelm-Morgner-Preis 2019

Logo des Wilhelm-Morgner-Preises

Nur acht Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs hatte die Stadt Soest, sich der eigenen Kunst und Kultur vieler Jarhunderte bewusst, den Wilhelm-Morgner-Preis ins Leben gerufen. Dieser Preis, heute allein der Malerei gewidmet, ehrt den 1917 im Alter von nur 26 Jahren im Ersten Weltkrieg gefallenen Soester Maler Wilhelm Morgner, der als herausragender Künstler des Exüpressionismus und Wegbereiter der Abstraktion mit seiner Malerei die künstlerische Entwicklung des 20. Jahrhunderts entscheidend mit beeinflust hat.

Mittlerweile wird der deutschlandweit ausgeschriebene Preis zum 25. Mal vergeben. Eine fünfköpfige Fachjury wählt aus allen Bewerbungen zehn Künstler*innen aus, deren Werke in einer Gemeinschaftsausstellung gezeigt werden. In einer zweiten Sitzung entscheidet die Jury in der Ausstellung der Finalisten vor den Originalen das preiszukrönende Bild.

Am 16. November 2019 wird die Preisträgerin bzw. der Preisträger bekanntgegeben. Den mit 15.000 Euro dotierten Preis tragen die Förderer Kloster Paradiese, Sparkasse SoestWerl und die Stadt Soest.

Am 28.08.2019 berichtete der Soester Anzeiger über die erste Jury-Sitzung. Den Artikel können Sie hier nachlesen.

Die Ausstellung wird gemeinsam veranstaltet vom Förderverein Wilhelm Morgner e. V. und der Stadt Soest.