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Ehemalige des belgischen Regiments 5. Linie besuchen Soest

Auf den Besuch der Ehemligen des Regiments 5. Linie freuen sich (von links)Arp Hinrichs (Soester Campus der Fachhochschule Südwestfalen), Jaques Kremer (Internationaler Garnisonsclub Soest IGCS), Thorsten Bottin (Ratsbüro der Stadt Soest), Burkhard Schnettler (Museum der belgischen Streitkräfte), Dirk Pälmer (Vorsitzender des IGCS), Thomas Gerwin (Ratsbüro der Stadt Soest) und Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer.

Frühere Mitglieder des belgischen ehemaligen Regiments 5. Linie treffen sich am Wochenende 5. bis 7. Mai 2017 mit Freunden in der Stadt Soest. Die früheren belgischen Soldaten werden von Familienangehörigen begleitet. Die Stadt Soest gibt für die Gäste aus dem Nachbarland am Samstagmorgen einen Empfang im Blauen Saal des Soester Rathauses. Dabei werden auch viele der Einheitsangehörigen anwesend sein, die nach dem Abzug der Streitkräfte in den 1990-er Jahren hier in Soest und Umgebung geblieben sind.

Die ehemaligen Angehörigen der Einheit sind seit dem Abzug des Regiments in regelmäßigen Abständen in Soest zu Treffen zusammengekommen. Die letzte größere Zusammenkunft fand im Jahr 2012 statt.

Das Programm am Samstag, 6. Mai, sieht zunächst vor, dass die Angehörigen der 5. Linie in einem Marsch vom Großen Teich zu den Rathausbögen unterwegs sind. Der Einheit wurde im Jahre 1974 das Stadtbürgerrecht in Soest verliehen. Damit verbunden war unter anderem das Recht, einmal im Jahr durch die Stadt marschieren zu dürfen. Diese Gelegenheit nehmen die Gäste bei ihrem Besuch gern noch einmal wahr. Begleitet wird der Zug durch das Tambourkorps der Feuerwehr Soest-Mitte. Anschließend findet der Empfang für die Gäste im Blauen Saal statt.

Im Anschluss an den Empfang werden die ehemaligen Soldaten gemeinsam mit dem Tambourkorps zum Campus der Fachhochschule am Lübecker Ring marschieren, wo zwischen 1949 und 1992 die Kaserne Rumbeke die Heimat der 5. Linie war. Heute befindet sich dort die Soester Abteilung der Fachhochschule Südwestfalen.

Der Weg des Marsches führt von der Rathausstraße über den Potsdamer Platz in die Ulricherstraße, dann weiter über den Hiddingser Weg zum Lübecker Ring. Wegen des Empfangs der belgischen Gäste im Rathaus und dem späteren Marsch zum Campus sind die Straßen auf diesem Weg zeitweise nur eingeschränkt benutzbar.

Der Wochenmarkt ist an diesem Tag teilweise verlegt, einige Stände werden nicht in der Rathausstraße, sondern auf dem Petrikirchhof stehen.