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Museum der belgischen Streitkräfte

Fotografie einer nachgebildeten Wachfigur.

Nach dem Abzug der belgischen Streitkräfte, die vierzig Jahre mit das Bild der Stadt geprägt haben, wurde dieses Museum geschaffen, um die Zeit während und nach der Besatzung als Periode des friedlichen Zusammenlebens zu dokumentieren..

Entstanden durch das Engagement und eine ausgeprägte Sammelleidenschaft eines einzelnen Soester Kaufmanns, wurde hier ein Stück aliierter Militärgeschichte geschaffen, das selbst in Belgien seinesgleichen sucht.

Gezeigt wird auf 162 qm Ausstellungsfläche die Geschichte der belgischen Streitkräfte in Deutschland. Besonders sehenswert ist die Sammlung von Metall- und Stoffabzeichen sowie eine Kollektion von Brustabzeichen mit mehr als 1400 Exemplaren. Beeindruckend auch das Fotoarchiv (über 5000 Bilder) sowie eine einmalige Postkartensammlung.

Auf Wunsch wird ein Wochenendarrangement inkl. Museumsbesuch angeboten.

Führungen nach Voranmeldung
Dauer: 90 Minuten
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen
Preis: € 1,60 p.P.

Besuchergruppen ohne Führung max. 60 Personen.

Diverse Ermäßigungen auf Anfrage.

Öffnungszeiten: von Mai bis Oktober an jedem dritten Sonntag im Monat zwischen 11.00 Uhr und 14.00 Uhr oder auf Anfrage

Meiningser Weg 20
(ehemalige Adam-Kaserne)

Fon 0 29 21 / 1 31 71 
Fax 0 29 21 / 1 74 01
Mobil 01 71 / 6 53 28 12

Internet: http://www.museum-bsd.de/
Email: museum-bsd@gmx.de

Postanschrift:
Burkhard Schnettler
Postfach 2122
59481 Soest